Erzieher*innen-Coaching

Erzieher*innen Coaching – auch für Teams oder Leitung

Individuelles Coaching statt allgemeingültiger Fortbildungen! Fortbildungen arbeiten selten konsequent systemisch, was die Möglichkeiten der Umsetzung von Fortbildungsinhalten begrenzt.

In einem systemischen Coachingprozess können Sie entweder ganz eigene Themen verfolgen oder die Nachhaltigkeit Ihres Fortbildungswissens wesentlich verstärken.

Finden Sie Lösungen entsprechend Ihrer spezifischen Rahmenbedingungen und Teaminteressen.

Themen für Erzieher

Ich leite Sie dabei an, individuelle, zielorientierte Lösungswege systematisch zu entwickeln und umzusetzen.

  • Ziele schnell und lösungsorientiert entwickeln und umsetzen
  • Ihr Wissen individuell und zielführend einsetzen
  • Selbstbewussteres Auftreten gegenüber den Eltern: Lassen Sie Ihre Kompetenzen strahlen!
  • effektiverer Einsatz von Ressourcen und Potenzialen
  • bessere Elternarbeit
  • Nachhaltigkeit der Ergebnisse, da sie sich zu 100 % an Ihnen sowie den Rahmenbedingungen Ihres Trägers/Teams orientieren
  • die Expertise bleibt bei Ihnen
    mehr Zufriedenheit aller
  • Geringere Personalfluktuation, Konflikte und Krankenstände

Zieforientierte Teamarbeit ist in einer Kindertageseinrichtung elementar. Bei bestehenden unzureichenden äußeren Rahmenbedingungen bedeutet ein gutes Zusamenspiel im Team DIE Rahmenbedingung vor Ort, die noch am stärksten von seinen Mitgliedern beinflusst werden kann.

Jede echte Weiterntwicklung der Professionalisierung durch einrichtungsspezifisches Qualitätmanagement kommt Erzieher*innen, Kindern und Eltern zu Gute.

Im sytemischen Coaching geht es dabei jedoch nicht darum vergleichbare bürokratisierende Strukturelemente zu schaffen, wie es bereits übergeordnete Institutionen eingeführt haben. Es geht darum, bestehende (unbewusste) Strukturelemente innerhalb der Einrichtung zu erkennen, eventuell zu verbessern bzw. zu verändern. Potenziale und Kompetenzen der einzelnen Teammitglieder und der Einrichtung insgesamt werden durchleuchtet und sichtbar gemacht. Dabei ist ein sytemisches Coaching stets stärkenorientiert.

Coaching bedeutet immer auch Bewusstwerdung und Selbstreflektion, zwei wichtige Aspekte der Arbeit, die im Trubel des Alltags zunehmend stärker untergehen.

Frustrationspotenzial reduzieren

Trotz mangelhafter Rahmenbedingungen des Berufsstandes halten Erzieher*innen den Anspruch an sich und ihr Team hoch. Der Mangel an tatsächlich innerhalb der Arbeitszeit möglicher Vor- und Nachbereitung geht häufig auf Kosten der Teamentwicklung und Reflektion.

Es ist allein den mitgebrachten sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter*innen zu verdanken, dass Teams dennoch funktionieren. Aber je weniger Zeit und Raum zur Verfügung steht, umso mehr funktioniert so ein Team reaktiv statt bewusst und proaktiv. Je weniger Wert dann noch in der Ausbildung auf Reflexion und Selbstreflexion gelegt wurde – Kompetenzen, die eigentlich zum grundlegenden Handwerkszeug des Erzieher*innenberufes gehören – umso leichter werden diese Kompetenzen im Alltag übergangen.

Die Folgen all dieser Umstände, sind ein weniger bewusstes Selbstverständnis und Handeln im Erziehungsalltag, das Einzelnen und Team wichtige Reccourcen abzieht. Das Handeln der Fachkräfte wird dadurch nicht selten von Eltern als intransparent wahrgenommen, was Raum dafür schafft, den Erzieher*innen offen oder unterschwellig die Kompetenz abzusprechen. Aber auch innerhalb des Teams kommt es häufiger zu Mängeln in der Kommunikation und Wahrnehmung zwischen Kolleg*innen.

Das systemische Coaching ermöglicht einen der schnellsten Wege Klarheiten zu schaffen. Mehr Klarheit über Strukturen, Potenziale, Ziele und Motive bewirkt eine bessere Orientierung für alle Beteiligten und die Reduktion von Reibungsverlusten.

Mein Motiv

Mein persönliches Motiv, Erzieher*innen-Teams zu coachen, liegt selbstverständlich in meiner Achtung vor dem eigenen früheren Beruf. Ich habe mir durch meine Berufs- und Lebenserfahrung, ergänzt durch die Zusatzqualifikation zur Coach und Mediatorin Kompetenzen angeeignet, mit denen ich meinen Kolleginnen Anerkennung ermöglichen kann, wo sie immer seltener wird. Um dies zu tun, müssen Erzieher*innen aber erstmal wieder ihre Qualitäten selbst kennen und pflegen, um sie dann auch nach außen hin transparent machen zu können.

Aus langjähriger Berufserfahrung weiß ich, wie viel in Erzieher*innen steckt und wie schwierig es ist, dafür echte Anerkennung zu erlangen. Natürlich kann ich mit Coaching nicht die Gehälter anheben und die Rahmenbedingungen verbessern, ich kann jedoch helfen, die Potenziale Ihres Teams zu analysieren und darüber die Arbeit innerhalb der unveränderlichen Rahmenbedingungen für Sie alle zu optimieren und den Eltern gegenüber selbstbewusster zu vertreten.